Es kann nur einen geben ...

Aktualisiert: 9. Sept.
Keine "alternativen Wahrheiten" mehr, keine Stimme für Bornmann!
In den letzten Berichten "Welches Wahlprogramm der zwei Bürgermeisterkandidaten kann überzeugen?" und "Ein Bürgermeisterkandidat, der keiner sein sollte" habe ich Ihnen versucht aufzuzeigen, mit welchen Machenschaften und strategischen Winkelzügen der Bürgermeisterkandidat der CDU, Sebastian Bornmann, versucht, an die "Macht" zu gelangen. Das mag für den einen oder anderen nach Engagement und nach Kampfgeist aussehen und als Stärke ausgelegt werden. Eine Eigenschaft, die ein Bürgermeister heute benötigt.
Leider sieht Sebastian Bornmann, genau wie seine Ehefrau, die sich bereits bei der vergangenen Wahl für das europäische Parlament beworben hatte, das Amt des Bürgermeisters nur als einen weiteren Schritt der eigenen politischen Karriere. In seinem Wahlprogramm spricht er alle politischen Themen und alle Ortsteile und Bürger an, hat jedoch nicht wirkliches Interesse an Bürgerbeteiligung. Mit der Beschränkung auf nur sehr wenige CDU-Kandidaten für die Ortsratswahlen, mit denen Mehrheiten schon vor der Wahl vollkommen unmöglich sind, verhindert er diese bewusst. Er zeigt damit uns Wählerinnen und Wählern, dass ihm die kleinsten demokratischen Einheiten einer Kommune, nämlich die Ortsräte, egal sind. Sie stören auf dem Weg der CDU, die ihrer Aussage nach den Mut hat, nein zu sagen, falls Wünsche aus der Politik oder der Bevölkerung nicht finanzierbar sind. Für ebenso überflüssig erachtet er andere kommunalpolitische Instrumente, wie z. B. den Bauausschuss, den Finanzausschuss, den Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport und Soziales oder einen Verwaltungsausschuss, weil ihn einzig eine absolute Mehrheit im Gemeinderat interessiert, mit der er alle zuvor gefassten Beschlüsse gemeindlicher Gremien kippen kann; denn nur er und die CDU wissen ihrer Ideologie nach was gut für uns ist. Das hört sich für mich nach vollkommener Bevormundung an.
Aber jeder Ortsteil hat nun mal seine eigenen Probleme und Projekte. Wenn nicht mehr die Garantie besteht, dass diese angehört werden, weil es dafür in der Gemeindeverwaltung keine Würdigung von Beschlusslagen mehr gibt, hat das mit Demokratie nichts mehr zu tun, wäre aber für einen Bürgermeister Bornmann bequem und wünschenswert; und genau dafür hat Bürgermeisterkandidat Bornmann schon jetzt die Weichen gestellt und notwendigen strategischen Schritte vorbereitet. Das sollten wir Bürgerinnen und Bürger bei der anstehenden Wahl unbedingt im Kopf haben und verhindern.

Dass er fachlich ungeeignet ist, wurde ausreichend beschrieben und belegt. 20 Jahre Kommunalpolitik ohne echte Fortschritte sprechen ebenfalls gegen weitere 8 Jahre Bornmann. Intrigen, Manipulation, Tricksereien und Skrupellosigkeit sind meines Erachtens seine einzigen Stärken. Freunde hatte er der eigenen Aussage nach nie. Hat sich das jetzt plötzlich vor der Wahl, bei der er jede Menge Helfer und Unterstützer braucht, geändert? Was bewegt andere Meschen, sich derart benutzen zu lassen?
Die Frage ist daher kurz vor der Kommunalwahl in Staufenberg, was müsste ein Kandidat mitbringen, was 12 Jahre lang fehlte und nicht dem Charakter von Sebastian Bornmann entspricht?
Ganz einfach: Das Gegenteil von Vorgenanntem angereichert mit Zuverlässigkeit, entsprechender Erfahrung im Führen von Menschen, Ausgleichen von unterschiedlichen Interessenlagen, Ehrlichkeit, sachgerechten Umgang mit großen Finanzbudgets in einem Unternehmen, Einsatz des verfügbaren Personals nach Stärken und Schwächen. Keinesfalls jedoch das Benutzen eines Amtes als nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Das braucht Staufenberg.
Wir brauchen keine CDU und keinen CDU-Bürgermeister, der immer besser weiß, was für uns das Beste ist, obwohl niemand allein der Fachmann in allem sein kann. Selbstüberschätzung ist ein schlechter Ratgeber. Bodenhaftung, Gegenwind und Reibung bringen die besten Ergebnisse. Befehlsausgabe und Herrschsucht sind falsche Motivationen.
Es kann daher nur einen geben
Lasst und einen unabhängigen Kandidaten aus unserer Mitte wählen, der Freunde hatte und hat, der gelernt hat und weiß, wie man selbst aus Kontroversen das beste Ergebnis herausholt, der als Pilot nicht unter Selbstüberschätzung leiden darf und der als gelernter Ökonom mit wenig Finanzmitteln abgestimmte optimierte Lösungswege erschließen kann. Und das alles mit Beteiligung der kleinsten politischen Einheiten. Nicht von oben herab, sondern aus der Mitte heraus.

Wählt bitte
Harald Weinand,
damit die dunklen Wolken über Staufenberg endlich wieder abziehen und sich die Sonne in unserem schönen Staufenberg zeigt.




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